Dritte Flotte

ISD I Prodigium

Hintergrund und Geschichte

Wappen der ISD I Prodigium

Die Prodigium war ursprünglich ein Schiff der Nachschubflotte und dazu da, beschädigte oder zerstörte Einheiten zu ersetzen oder Geschwader zu verstärken. Während einer Schlacht gegen hapanische Streitkräfte kam die Prodigium zu ihrem ersten Fronteinsatz und die relativ junge und frisch ausgebildete Besatzung zog in den Krieg. Allerdings wurde schon in diesem ersten Einsatz die ursprüngliche Kommandocrew neben zahlreichen weiteren Offizieren getötet. Ein in derselben Schlacht zerstörter Angriffskreuzer der Strike-Klasse jedoch, die Teutonia, konnte zum größten Teil evakuiert werden und die Besatzung fand auf der Prodigium eine neue Heimat. Danach verblieb die Prodigium als fester Bestandteil in der Dritten Flotte.

Bei der Schlacht um die havarierte Annihilator wurde die Besatzung der Prodigium auf unbekannte Weise geistig manipuliert und richtete ihre Waffen gegen die Dritte Flotte. Nur wenige Offiziere hielten der Manipulation Stand und konnten durch ihr Opfer dazu beitragen, dass ihre Kameraden auf der Annihilator entkamen. Später wurde die Prodigium mit neuer Besatzung in die Verfolgungsflotte unter dem Kommando von Hochadmiral Daala eingegliedert.


Details

ISD I Prodigium
Grunddaten
Name Prodigium
Kurzbezeichnung PRO
Baujahr 08 n. E.
Einheit ist inaktiv
Produktinformationen
Hersteller Kuat Drive Yards
Modell Sternzerstörer der Imperial I-Klasse [ISD I]
Produktfamilie Sternzerstörer
Schiffsklasse Sternzerstörer
Technische Daten
Abmessungen Länge: 1.600 m
Höchstbeschleunigung > 2.300 G (klassifiziert bei 60 MGLT)
Höchstgeschwindigkeit in Standardatmosphäre 975 km/h
Antrieb
  • Hauptantrieb: 3 KDY Destroyer-I-Ionentriebwerke
  • Sekundärantrieb: 4 Cygnus Spaceworks Gemon-4-Ionenantriebe
Überlichtantrieb Klasse 2 mit Reserveeinheit der Klasse 8
Energieertrag Leistungsspitze: ~7,73 * 1024 W
Energiesystem SFS I-a2b Solar-Ionisationsreaktor
Schilde
  • 2 KDY ISD-72x Sensor- und Schildgenerator-Kuppeln (Partialschilde Brückenturm)
  • Gesamtleistung Energieschilde: 24.192 MW
  • Gesamtleistung Partikelschilde: 6.663 MW
  • Leistung geschätzt bei 4.800 SBD
Außenhülle Verstärkte Durastahlpanzerung (eingestuft bei über 2.272 RU)
Sensorik 2 KDY ISD-72x Sensor- und Schildgenerator-Kuppeln
Zielcomputer LeGrange Zielcomputer
Bewaffnung
  • 6 Zwillings-Geschütztürme (schwere Taim & Bak XX-9 Turbolaser)
  • 2 Zwillings-Geschütztürme (schwere NK-7 Ionenkanonen)
  • 2 Vierlingsgeschütze (schwere Taim & Bak Turbolaser)
  • 3 Drillingsgeschütze (mittelschwere Taim & Bak XX-9 Turbolaser)
  • 2 Geschütze (mittelschwere Taim & Bak XX-9 Turbolaser)
  • 60 Lasergeschütze (schwere Taim & Bak XX-9 Turbolaser)
  • 60 Ionengeschütze (Borstel NK-7 Ionenkanonen)
  • 10 Phylon Q7d-Traktorstrahl-Projektoren
  • 1 Allzweckwerfer
Fuhrpark

Haupthangar:

  • 24 TIE/ad Avenger
  • 12 TIE/in Interceptor
  • 12 TIE/sa Bomber
  • 12 TIE/sc Scimitar-Jagdbomber
  • 12 Xg-1 "StarWing" Kanonenboote der Alpha-Klasse

Nebenhangar:

  • 8 T4-a Raumfähren der Lambda-Klasse
  • 5 ATR-6 Angriffstransporter der Gamma-Klasse
  • 15 Dx-9 Sturmtruppentransporter der Delta-Klasse
  • diverse GAT-12j Skipray-Schnellboote

Waffenmagazine:

  • 12 AT-AT-Landebarken der Theta-Klasse
  • 12 Landeboote der Sentinel-Klasse
  • 20 AT-AT Angriffs-Gehmaschinen
  • 30 AT-ST Erkundungs-Gehmaschinen
  • diverse Unterstützungsfahrzeuge
  • 1 vorgefertigte imperiale Garnison
Besatzung 37.085 Besatzungsmitglieder, davon:
  • 9.235 Offiziere
  • 275 Kanoniere
Rumpfbesatzung 5.000
Truppen
  • 1 Standard-Sturmtruppendivision (9.700 Mann)
  • Bedienpersonal für Gehmaschinen und andere Fahrzeuge
Frachtraum 36.000 metrische Tonnen
Vorräte 2 Jahre
Weitere Ausstattung 1 Holonet-Transceiver

Personal

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