Hauptterminal Flotte Institutionen DFAKA

DFAKA
Dritte Flotte Akademie

DFAKA

Inhalt

1. Mitarbeiter und Erreichbarkeit

Mitarbeiter in der DFAKA
Position Rang und Name Erreichbarkeit
Institutionsleiter Cmdr Marcus Tullius Tullius<at>sw-battlefields.de
Stellv. Institutionsleiter Lt Armando Kortyl Kortyl<at>sw-battlefields.de
Hilfsausbilderin Lt Shana "Eagleclaw" Chekotee Chekotee<at>sw-battlefields.de

Außerdem wirken je nach Absprache mit dem Akademiepersonal weitere freiwillige Hilfsausbilder an der Durchführung von Beispielmissionen mit.

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2. Aufgaben und Arbeitsabläufe

2.1. Allgemeines

Die Dritte Flotte Akademie (DFAKA) ist dafür verantwortlich, dass neu angemeldete Rekruten Einblicke in den Spielbetrieb einer Flotteneinheit erhalten. Durch eine Beispielmission, die durch das Akademiepersonal geleitet und betreut wird, erlernen die Rekruten die wichtigsten und grundlegenden Prinzipien des Rollenspiels: Das Verfassen einer regelkonformen Standardnachricht, das Erstellen eines regelkonformen Spielerbeitrags (Zuges) v. a unter den Gesichtspunkten äußere Form, Inhalt, Rechtschreibung und Stil, Kenntnisse über wichtige Standards wie Bewertungszyklen und Urlaubsregelung sowie den Umgang mit anderen Spielern und den Institutionen.

Ferner untersteht der DFAKA die Überwachung und Durchführung von Weiterbildungsmaßnahmen.

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2.2. Grundausbildung
2.2.1. Ablauf der Grundausbildung

Die Ausbildung durch die DFAKA gliedert sich in drei Bereiche:

Für den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung ist es notwendig, dass alle genannten Bereiche zur Zufriedenheit der Ausbilder erfüllt wurden.

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2.2.2. Anmeldung

Der Rekrut meldet sich über ein standardisiertes Anmeldeformular via e-Mail an. Diese e-Mail geht an den o. g. Institutionsverteiler der DFAKA.
Ein Mitarbeiter der DFAKA (gewöhnlich ist für einen bestimmten Ausbildungszeitraum ein bestimmter Mitarbeiter dafür verantwortlich) beantwortet diese Nachricht unter Berücksichtigung des aktuell gültigen Imperialen Nachrichtenstandards und begrüßt den Neuling, macht ihn auf evtl. Fehler im Anmeldeformular aufmerksam und sendet ihm den Rekrutenleitfaden zu (auch erhältlich im Downloadbereich).

Im Rekrutenleitfaden sind enthalten:

Danach lädt ihn der Ausbilder eigenständig auf den o. g. e-Mail-Verteiler für Trainingsmissionen ein.

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2.2.3. Trainingsmission

Die Trainingsmission dauert je nach Anzahl der Rekruten, ihrer Mitarbeit und dem Beschluss der Ausbilder entweder 14 oder 21 Tage. Zum Missionsbeginn versendet der Missionsleiter eine einleitende Nachricht, in denen er seine Erwartungen an die Rekruten erklärt und ein wenig Hintergrundwissen zum Missionsauftrag vermittelt. Außerdem verschickt er gleichzeitig den ersten Zug, mit dem die Mission eingeleitet wird. Die Rekruten sollen möglichst eigenständig daran weiterarbeiten und die Ausbilder nur möglichst wenig entscheidend eingreifen.

Während der Trainingsmission steht den Rekruten jeder Ausbilder mit Rat und Tat zur Seite, um auftauchende Fragen, Probleme usw. zu klären. Die Ausbilder kommentieren von sich aus positive und negative Aspekte der einzelnen Züge, um den Lerneffekt zu fördern. Dabei ist die Verwendung der offiziellen Verteiler nicht unbedingt erforderlich.

Als Missionen werden jeweils "Abschlussprüfungen" unter realistischen oder realitätsnahen Umständen durchgeführt. Dazu bieten sich verschiedene, simple Szenarien an, beispielsweise Patrouillenmissionen, das Aufbringen von Schmuggelschiffen, Erforschung zuvor präparierter Schiffswracks, planetare Orientierungsübungen, Capture-the-flag an Bord der Ausbildungseinheit usw. Die Wahl des Szenarios wird durch die gesamte Ausbilderschaft festgelegt.

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2.2.4. Ausbildungsende

Nach Ablauf der Trainingsfrist beendet der Ausbildungsleiter mit dem Abschlusszug die Mission und verfasst die Abschlussnachricht, in der er die Rekruten nennt, die nach Beschluss der gesamten Ausbilderschaft für die Teilnahme am Spiel bereit sind. Dieselbe Mitteilung ergeht auch an das DFPB.

Jeder erfolgreiche Absolvent wird aufgefordert, seine Charakterdaten erneut zu überprüfen und ggf. zu modifizieren und danach eine Standardnachricht ans DFPB zu verfassen, in welcher er die Versetzung auf eine aktive Spieleinheit erbittet. Er kann dabei einen bis drei Wunschposten angeben, das DFPB ist aber nicht gezwungen, sich an diesen Wunsch zu halten.

In diesem Versetzungsgesuch muss sich außerdem das vollständig ausgefüllte Anmeldeformular in tabellarischer Form oder, wenn vorhanden, eine korrekte Vita befinden, so dass eine Personalakte angelegt werden kann.

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2.3. Weiterbildung

Der zweite Auftrag der DFAKA ist die Durchführung und Überwachung weiterbildender Maßnahmen. Dies sind im Einzelnen:

Für diese Prüfungen stellt die DFAKA einen Verantwortlichen zur Verfügung, der auch als Hauptprüfer fungiert und mit dem Kommandierenden Offizier des Prüflings sowie dem Kommandierenden Offizier einer dritten Einheit (der weder der Prüfling noch der DFAKA-Vertreter angehören dürfen) eine vorbereitende Prüfungskommission bildet. Gemeinsam erarbeitet die Kommission die zu bearbeitenden Aufgaben und ermittelt das Prüfungsergebnis.
An der Stabsoffiziersprüfung hat die DFAKA keinen Anteil.

Die genauen Prüfungsvorschriften entnehmen Sie dem Regelwerk zur Karriere und Bewertung.

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2.4. Mitarbeit im Oberkommando und Teilnahme an den Sitzungen

Ein Mitarbeiter ist verpflichtet, an den Vollversammlungen der Flotte teilzunehmen. In der Regel ist dies der Institutionsleiter. Die Aufgabe kann auch dem Stellvertreter übertragen werden. Des weiteren ist dem DFOK, sofern dies angefordert wird, mit Tat und Information zur Seite zu stehen.

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